Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass wir, wenn wir dankbar sind, unser Leben lieben.

Dabei macht es keinen Unterschied, ob wir einem Menschen dankbar sind oder für eine bestimmte Sache, wie zum Beispiel für ein besonderes Talent oder die eigenen Lebensumstände. Auch wenn wir Dankbarkeit eher allgemein empfinden, zum Beispiel dafür, dass die Sonne aufgeht oder es nach langer Dürre endlich regnet, hat sie doch die gleiche Wirkung auf uns.

jpegDankbarkeit erfüllt uns immer mit einem angenehmen Gefühl. Denn Dankbarkeit setzt etwas Positives voraus, sie impliziert sozusagen die Tatsache, dass wir das, wofür wir dankbar sind, als positiv betrachten. Die wenigsten Menschen sind dankbar für die Dinge, die in ihrem Leben schief laufen oder die sie nicht gut finden. Dankbar sind wir immer dann, wenn wir eine Situation oder eine Sache als positiv bewerten können. Ganz gleich um welche Menschen oder Situationen es sich handelt, in dem Moment, indem wir Dankbarkeit für jemanden oder etwas empfinden, bewerten wir positiv und ein entsprechend schönes Gefühl durchflutet uns. Dankbarkeit zu empfinden ist somit einer der sichersten Wege zu guten Gefühlen.

Das können wir tun:

Dankbarkeits-Tagebuch

Schreibe jeden Tag drei bis fünf Dinge auf, für die du dankbar bist. Benutze hierzu ein schönes Heft oder Buch, indem du  täglich deine Notizen machst. Du kannst das Buch auch illustrieren oder mit schönen Fotos und Erinnerungsstücken verschönern.

Dankbarkeits-Stein

Ähnlich wie bei einem Glücksbringer kannst du auch ein spezielles Symbol für deine Dankbarkeit wählen. Anbieten würde sich ein schöner Stein, den du jeden Tag in deiner Hosentasche mit dir trägst. Nehme den Stein mehrfach täglich in die Hand und denke an etwas, wofür du dankbar bist.

Gute-Laune-Armband

Bastle oder kaufe dir ein Armband mit Perlen in verschiedenen Farben. Lege für dich selbst die Bedeutung jeder Farbe fest. Zum Beispiel: gelb für Freude, grün für Dankbarkeit, rot für Erfolg. Wähle mehrfach am Tag eine Perle/Farbe aus und denke an eine entsprechende Situation. Gelb/Freude: Worüber habe ich mich heute gefreut? Grün/Dankbarkeit: Wofür bin ich heute dankbar? Rot/Erfolg: Was ist mir heute gut gelungen? Alternativ kannst du abends vor dem Schlafen gehen auch das ganze Armband durchgehen und den Tag anhand des Armbands noch einmal positiv Revue passieren lassen. So gehst du auf jeden Fall mit guten Gefühlen schlafen und stehst mit guten Gefühlen wieder auf! Und du weißt ja:

Wer mit guten Gefühlen aufsteht, der liegt bereits 2:0 in Führung!

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Noch mehr Ideen und Anregungen für das Training der guten Gefühle findest du in dem Buch

„Mein GLÜCKSPILZtrainer; Buch auf-gut drauf!“